DIE 36 ETHISCH-MORALISCHEN PRINZIPIEN DER NEUEN ÄRA

DIE 36 ETHISCH-MORALISCHEN PRINZIPIEN DER NEUEN ÄRA

PRINZIP 1

Der wahre Glaube kann nur zwischen dem allerhöchsten Schöpfer und dem Menschen direkt, ohne Mittler, entstehen. Die Menschen, die sich zu Propheten und Messias bekennen, sind Götzendiener. Der Tengrismus ist der wahre Glaube an den allerhöchsten Schöpfer des Universums zum Erreichen der Vollkommenheit auf Erden.

PRINZIP 2

Die Grundlagen des wahren Glaubens sind Moral, Gerechtigkeit und Wissen. Wissen ohne Glauben ist Unwissen und Glaube ohne Wissen ist Unwissen. Der alleinige Gott Tengri, die alleinige Sonne und die alleinige Menschheit – dies ist das Motto der neuen Ära.

PRINZIP 3

Die Menschen der neuen Ära sollen verschiedene Weltanschauungen achten, aber nicht die religiösen. Diejenigen, die für alte abrahamistische Religionen und ihre Dogmen Aufmerksamkeit zeigen, werden zu ihren Komplizen und begehen somit eine Sünde.

PRINZIP 4

Die Menschen der neuen Ära sollen allen Menschen als Beispiel dienen und nach Prinzipien der Rechtschaffenheit der Weltgemeinschaft „DIE NEUE ÄRA“ leben.

PRINZIP 5

Der neunzackige Stern ist das Symbol des wahren Glaubens und der neuen Ära. Deswegen ist nach dem Kalender der neuen Ära der neunte Tag des neunten Monats ein wichtiger internationaler Feiertag.

PRINZIP 6

Nach dem Kalender der alten Ära ist der 24.12.2016 das Ende der alten Ära. Deswegen gilt nach dem Kalender der neuen Ära der erste Tag des Weißen Monats als der erste Tag des neuen Jahres.

PRINZIP 7

Der 27.Tag jeden Monats gilt als Tag der Befreiung von Sünden. An diesem Tag soll jeder Mensch selbst auf seine eigene Art ein Gebet vor dem allerhöchsten Gott Tengri verrichten. Fremde Gebete eignen sich nicht.

PRINZIP 8

Über den Genuss von Alkohol und Tabakwaren entscheidet jeder Mensch selbst nach seinem Ermessen. Hat man betrunken anderen Schaden zugefügt, so gilt dies als große Sünde. Nach Möglichkeit sollte man auf Tabakgenuss in der Nähe von Nichtrauchern verzichten.

PRINZIP 9

Wie viele Sterne es am Himmel gibt, so viele Parallelleben gibt es. Die Hölle befindet sich unter der Erde, das Paradies im Himmel.

PRINZIP 10

Von allen Leben ist das menschliche Leben am kürzesten. Auf allen Sprachen der Erde lautet der Name des allerhöchsten Gottes und Schöpfers einzig Tengri. Den allerhöchsten Schöpfer mit einem anderen Namen zu benennen ist Sünde und Abgötterei.

PRINZIP 11

Tengri schuf nach seinem eigenen Bilde Menschen, damit Menschen ebenso Schöpfer im Universum werden. Jeder Mensch soll, je nach seinen Fähigkeiten, einen Beruf bestens erlernen und ständig sein fachliches Können perfektionieren.

PRINZIP 12

Seine Heimat und das Erbe seiner Nationalkultur zu lieben, ist die erste Pflicht eines jeden Menschen. Ein Mensch, der die Kultur seines Volkes nicht kennt, wird auch Kulturen anderer Völker nicht achten.

PRINZIP 13

Die größte Sünde ist, ein Götzendiener zu sein, nicht an den wahren Gott Tengri zu glauben, sondern an ausgedachte Ersatzgötter, deren Gestalt die Menschen selbst erschaffen haben. Die Vernichtung von Feinden der Heimat, Terroristen und denjenigen, die Sie zu töten versuchen, ist keine Sünde.

PRINZIP 14

Ungezogene Eltern dürfen nicht ihre schlechten Angewohnheiten ihren Kindern aufdrängen.

PRINZIP 15

Heiraten darf man höchstens zweimal. Da ein normaler Mensch nur einmal einen Fehler begehen kann. Die Menschen, die dreimal oder mehr heirateten, sind in ethisch-moralischer Hinsicht gestört, deswegen können sie anormale, aggressive Kinder bekommen.

PRINZIP 16

Seine Frau bzw. seinen Mann und seine Kinder zu lieben, ist die heilige Pflicht eines jeden Menschen. Da aus Familien Staaten bestehen und aus Staaten die ganze Welt.

PRINZIP 17

Nach Möglichkeit sollte man sich von Vertretern abrahamistischer Religionen fernhalten, da sie geisteskrank sind. Sie haben eine unheilbare Erbkrankheit. Sie sind mit Märchen und Dogmen der Steinzeit infiziert.

PRINZIP 18

Das Museum der neuen Ära ist der einzige heilige Ort für alle Menschen der Erde. Ein zweites solches Museum darf man nicht bauen, da der wahre Gott Tengri für alle Menschen einzig ist. Baut man ein zweites Museum, führt dies zum Polytheismus und schließlich zum Götzendienst.

PRINZIP 19

Die Menschen der neuen Ära leben, um während des irdischen Lebens ein wahres Paradies auf Erden zu erschaffen, nicht für das erlogene Paradies im Jenseits, von welchem noch keiner zurückgekehrt ist.

PRINZIP 20

Ein einziges Ritual der Menschen der neuen Ära ist der Wissenschaft, Kultur und dem Fortschritt der menschlichen Zivilisation im Ganzen zu dienen.

PRINZIP 21

Tote Körper der Menschen der neuen Ära werden in Krematorien verbrannt, damit ihre Seelen schnell in den Himmel aufsteigen. Die Seele des Menschen kann sich in der Erde von den Knochen nicht trennen, solange das letzte Knochengewebe nicht verwesen ist. Die letzten Knochenzellen verwesen aber in der Erde erst nach 1500 Jahren.

PRINZIP 22

Jeder Mensch der neuen Ära ist verpflichtet, unbedingt mindestens zwei von neun Hauptsprachen der Weltzivilisation zu beherrschen. Das sind Deutsch, Türkisch, Russisch, Französisch, Englisch, Spanisch, Italienisch, Japanisch und Chinesisch.

PRINZIP 23

Am ersten Tag nach der Hochzeit sollen die Eheleute die 36 ethisch-moralischen Prinzipien der neuen Ära einander erklären und einander schwören, ein rechtschaffenes Leben zu führen.

PRINZIP 24

Die Seelen von Betrügern, Prostituierten, Terroristen sowie niedrig kultivierte und niedrig gebildete Seelen gehen nach dem physischen Tod zur Strafe in die schlechteste Parallelwelt.

PRINZIP 25

Zum Eigentum der Menschen und Staaten gehört nur das, was sie selbst erschaffen haben. Alle Natur- und Bodenschätze bleiben im Eigentum der ganzen Menschheit.

PRINZIP 26

Jeder Mensch hat vom Gott Tengri das Recht, sich frei auf dem ganzen Planeten Erde zu bewegen.

PRINZIP 27

Für die Menschen der neuen Ära sind Moral, Gerechtigkeit, kulturelle und allgemein-menschliche Werte die Hautfaktoren des rechtschaffenen Lebens. Bei aller Liebe zum eigenem Volk darf man nicht zum Nationalisten werden, da vor dem Gott Tengri alle Menschen gleich sind.

PRINZIP 28

Die 36 ethisch-moralischen Prinzipien der neuen Ära sind das höchste göttliche Gesetz für alle Menschen der Erde.

PRINZIP 29

Umwelt und Natur, Flüsse, Meere und Seen sauber zu halten, Tiere und Vögel zu schützen ist die erste Pflicht eines jeden volljährigen Menschen.

PRINZIP 30

Die Reinheit der Seele, des Körpers, der Gedanken, des Hauses und der Kleidung ist das, womit der Mensch mit klarem Verstand sich vom Tier unterscheidet.

PRINZIP 31

Die Liebe zum Menschen ist Liebe zum Gott Tengri und der Hass auf Menschen ist der Hass auf Gott Tengri. Man kann nicht den Gott Tengri direkt lieben, da die größte Schöpfung von Gott Tengri der Mensch ist.

PRINZIP 32

Die neue Lebensweise der Menschen der neuen Ära darf man nicht gewaltsam den Menschen der alten Ära aufzwingen.

PRINZIP 33

Den Hungrigen, Obdachlosen und Kranken zu helfen, ist die unmittelbare Verpflichtung eines jeden Menschen der Erde.

PRINZIP 34

Bleiben Sie fern von den Menschen, die Ihnen Böses zugefügt haben. Streiten Sie nicht mit Ihnen. Für jede böse Tat bekommt jeder Mensch neunmal mehr Böses.

PRINZIP 35

Der Sinn des Lebens besteht für Menschen der neuen Ära in der ständigen Weiterentwicklung um der Freundschaft, Liebe und des Wohlstands im irdischen Leben willen. Über das Leben danach machen Sie sich keine Gedanken. Was Sie verdient haben, das bekommen Sie auch.

PRINZIP 36

Die Früchte dessen, was man im Leben davor verdient hat, erntet man in diesem Leben. Im Leben danach erntet man die Früchte dessen, was man in diesem Leben verdient.

GEBET DER MENSCHEN DER NEUEN ÄRA

O mein Allvermögender und Allmächtiger, erhöre mein Gebet. Tengri ist der alleinige Gott, außer Tengri gibt es keinen Tengri und auf allen Sprachen der Erde wirst du Tengri genannt. Ich schwöre Dir, gutherzig, ehrlich, arbeitsfreudig und barmherzig zu sein, mich ständig weiter zu entwickeln und dadurch Frieden und Wohltaten anzustreben, für das Gedeihen der menschlichen Zivilisation.

О mein Allerhöchster, erhöre mein Gebet.